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Klimaneutrales Drucken

Eine intelligente und umweltbewusste Einkaufspolitik ist ein schneller und einfacher Weg, um die Verpflichtung Ihres Unternehmens zum Schutz unseres Planeten zu demonstrieren. Canon Berater können Ihnen helfen, Produkte für Ihre Anforderungen auszuwählen, die gleichzeitig die geringstmögliche Umwelteinwirkung haben.

Noch nie war es für unsere Kunden und Partner so einfach, aktiv zu der Reduktion des schädlichen CO2-Ausstoßes beizutragen.

Business Kunden von Canon können auf Wunsch jeden einzelnen Ausdruck, jede gefertigte Kopie und jedes versendete Dokument klimaneutral erstellen, sodass dadurch unsere Umwelt nicht zusätzlich belastet wird.

Eine kleine Umweltrevolution für Ihr Büro, doch ein großer Fortschritt im kollektiven Bewusstsein: Ab sofort können Sie mit allen Canon Systemen klimaneutral drucken! Ein Consultant von Canon Deutschland berechnet die CO2-Emissionen des Betriebs des Canon Systems. Inkludiert werden alle klimarelevanten Ressourceneinsätze – vom Strom- und Tonerverbrauch bis zu den Emissionen, die der Canon Techniker bei Installation und Service verursacht. Alles zusammen ergibt eine bestimmte Menge an CO2-Äquivalenten, die durch den Betrieb des Systems verursacht werden. Diese Emissionen werden durch die Investition in nachhaltige Klimaschutzprojekte gemäß dem vom WWF empfohlenen „Gold Standard“ kompensiert. Sie erhalten mit dem Canon System ein Gerät, mit dem Sie garantiert klimaneutral arbeiten können.

Urkunde für klimaneutrales Drucken
ClimatePartner

Klimaneutrales Drucken mit EWS & Canon beinhaltet folgende Dienstleistungen:

Analyse der Druckerlandschaft

Berechnung der entsprechenden Emissionszertifikate aus dem Klimaschutzprojekt

Beratung zum Thema „Druckerlandschaft“

Bereitstellung der Auswertungen und Emissionszertifikate sowie weiterere Urkunden, Label und Online-Nachweisen

Kalkulation des CO2-Ausstoßes der gesamten Druckerflotte

Was sind Klimaschutzprojekte und wie funktionieren sie?

Klimaschutzprojekte sind Anlagen zur Erzeugung von sauberer Energie, die durch Emissionszertifikate aus dem Emissionsrechtehandel finanziert wurden. Durch den Kauf von Zertifikaten im Rahmen des Emissionsrechtehandels wird die Einsparung einer bestimmten Menge CO2 gewährleistet. Mit dem Kaufpreis, der für die Zertifikate berechnet wird, werden nachhaltige Klimaschutzprojekte finanziert, die diese Emissionseinsparung realisieren. In der Regel handelt es sich hierbei um Anlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Energieträgern, die ohne den Emissionshandel nicht existieren würden.

Ohne die Finanzierung aus dem Emissionshandel, würde die Energieversorgung in diesen Regionen – vorwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländern – weiterhin durch die Verbrennung fossiler Energieträger erfolgen. Der Bau von Biogasdeponien greift beispielsweise nur geringfügig in bestehende Ökosysteme ein und verringert die negativen Auswirkungen auf Luft, Boden und Wasser einer Mülldeponie.